© Maler Zahn GmbH 2017
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Wir sind ein mittelständischer Malerbetrieb aus Gommern in Sachsen-Anhalt.

Thermografiebilder  / Wärmebilder

Die Thermografie (auch Thermographie) ist ein Bildgebendes Verfahren, das Infrarotstrahlung sichtbar macht . Eine Wärmebildkamera wandelt die für das menschliche Auge unsichtbare Wärmestrahlung (Infrarotlicht) eines Objektes oder Körpers auch aus größerer Entfernung mit Hilfe von Spezialsensoren in elektrische Signale um, die durch Computer leicht verarbeitet werden können. Dadurch ist der Temperaturmessbereich (Dynamikumfang) deutlich ausgeweitet worden, es lassen sich aber auch winzige Temperaturunterschiede benachbarter Punkte feststellen. Heutzutage wird meist Thermografie als Synonym für die Infrarot-Thermografie verwendet . Mit Hilfe der Thermografie lassen sich so genannte Wärmebilder“ erzeugen, für die Infrarotstrahlung aus der Eigenwärme von Gegenständen genutzt wird. Eine besondere Anwendung ist die Bauthermografie zur Qualitätssicherung und Visualisierung von Wärmebrücken und Wärmeverlusten an Gebäuden. Im Ergebnis können dann Wärmedämmende Maßnahmen gezielt eingesetzt werden. Wärmebildkameras nutzen allerdings aufgrund der typischen Emissionswellenlängen in der Nähe der Umgebungstemperatur (vgl. Wiensches Verschiebungsgesetz) den Spektralbereich von 3,5 – 14 µm (mittleres Infrarot, kurz MIR). Dieser Bereich ist auch für die Messung und bildliche Darstellung von Temperaturen im Umgebungstemperaturbereich geeignet, wenn der Emissionsgrad bekannt ist. Dieser streut allerdings materialabhängig sehr zwischen 0,012 und 0,98 - entsprechend ungenau kann die Temperaturzuordnung ausfallen. Die normale Atmosphäre ist in diesem Bereich aufgrund ihrer Zusammensetzung weitgehend transparent, die Strahlung der Sonne sowie künstliche Lichtquellen stören dabei nicht. Das Verfahren, mittels einer Wärmebildkamera Bilder zu erzeugen, nennt man Thermografie. Beispiele für verschiedene Wärmestrahlungen an ungedämmten und gedämmten Baukörpern
Fassade ohne Dämmung bei Temperaturen um die –10 °C , Wärmeverlust im Dachbereich über ein Dachlukefenster, Fenster sind aus PVC mit einer Einfachverglasung .
Einfamilienhaus in Gommern im Jerichower Land.
Gedämmte Fassade mit den selben Parametern wie das vor her gehende Bild (Tag und Temperatur), da der Dachboden nicht gedämmt ist und die Wärme die nach oben durch die Decke geht das Holz des Dachstuhls erwärmt , ist an der leichten violetten Färbung erkennbar.
Einfamilienhaus bei Magdeburg
Gedämmte Fassade eines Hauses , Erbaut um 1930 mit einem Zweischalenmauerwerk und Holzfenster mit Doppelverglasung ca. um 1980 . Hier ist der größte Wärmeverlust des weiteren ist der Sockel nicht ausreichend gedämmt . Die grünen Punkte an der Hausecke ist die Wärmeabstrahlung der Klingelanlage.
Einfamilienhaus bei Magdeburg
Abb. Haus o. Dämmung Baujahr um 1930 mit Zweischalenmauerwerk und Holzfenster mit Doppelverglasung
Einfamilienhaus bei Magdeburg
Betonplattenbau Magdeburg ca. 1980 ungedämmt , Lehrwohnungen
Einfamilienhaus bei Magdeburg
Gedämmte Fassade mit Sichtbaren Dübelbild ( hellblaue Punkte ) Wärmedämmverbundsystem (abgekürzt WDVS)
Einfamilienhaus bei Magdeburg
Spielend Kinder vor einer Fassade             zwei Hunde
Hier handelt es sich um eine gedämmte Fassade bei den drei Bildern Der Dachstuhl ist gehobelt mit einer Aufspardämmung, dadurch haben die Balken direkten Kontakt mit der Raumtemperatur , d.h. sie erwärmen sich und geben Ihre Wärme nach außen ab . Auf dem zweiten Bild handelt es sich wahrscheinlich um Holzschwund der bei warmen Temperaturen im Innenraum stark vorkommt . Da der Dachboden bewohnt und offen ist haben wir hier die größten Temperaturen , d.h. hier zieht sich das Holz am meisten zusammen.
weitere Wärmebrücken an Gebäuden :

Was ist noch mit Thermografie möglich ?

Sichtbarmachen von Wasserkondensaten um die Schimmelpilz–Bildung zu bekämpfen .
Aufnahme eines Innenraumes bei 23 °C und 58 % relativer Luftfeuchte, ungedämmte 24 cm Mauerwerk und ungedämmter Dachboden , bei einer Außentemperatur von ca. – 10°C . Da wo die grüne Färbung ist , befindet sich Kondenswasser auf der Wand , welches bei den Temperaturen von 8,5 °C – 12,5 °C der beste Nährgrund für Schimmelsporen ist . Schimmelpilze sind ein natürlicher Teil unserer belebten Umwelt. Ihre Sporen sind fast überall zu finden, also auch in Innenräumen. Sie sind normalerweise harmlos. Übersteigt allerdings die Schimmelpilzkonzentration ein bestimmtes Maß, kann es zu gesundheitlichen Problemen für die Bewohner kommen. Schimmelpilze benötigen zum Wachsen viel Feuchtigkeit. Ursachen erhöhter Feuchte innerhalb von Gebäuden können zum Beispiel sein: a) direkter Eintrag von Feuchtigkeit zum Beispiel über: defekte Dächer (insbesondere Flachdächer), Dachrinnen und Fallrohre; Risse im Mauerwerk; ungenügendes Austrocknen nach Baumaßnahmen; Wassereintritt infolge Rohrbrüchen, Überschwemmungskatastrophen etc. b) unzureichende Abfuhr erhöhter Raumluftfeuchte durch: unsachgemäßes Heizen und Lüften, insbesondere in „luftdichten“ Gebäuden. Kondensation (Tauwasserbildung) von Luftfeuchte im Bereich von „kalten“ Wänden, die wegen unzureichender Wärmedämmung in manchen Altbauten ein Problem darstellen. Baufehler wie Wärmebrücken führen ebenfalls in Neu- und Altbauten zur Wasserdampfkondensation entlang der Bauschadensbereiche. Das Schimmelpilzwachstum im Innenraum wird hauptsächlich durch drei Faktoren bestimmt: Feuchtigkeit, Nährstoffangebot und Temperatur. Literatur Hinweis : http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/2227.pdf Diese Aufnahmen entstanden mit einer Wärmebildkamera vom Type "FLIR System S B50".
Thermografiebilder  / Wärmebilder
© Maler Zahn GmbH Gommern 2017

Thermografiebilder  / Wärmebilder

Maler Zahn GmbH
Maler und Malerbetrieb bei Magdeburg in Sachsen-Anhalt

Thermografiebilder  / Wärmebilder

Die Thermografie (auch Thermographie) ist ein Bildgebendes Verfahren, das Infrarotstrahlung sichtbar macht . Eine Wärmebildkamera wandelt die für das menschliche Auge unsichtbare Wärmestrahlung (Infrarotlicht) eines Objektes oder Körpers auch aus größerer Entfernung mit Hilfe von Spezialsensoren in elektrische Signale um, die durch Computer leicht verarbeitet werden können. Dadurch ist der Temperaturmessbereich (Dynamikumfang) deutlich ausgeweitet worden, es lassen sich aber auch winzige Temperaturunterschiede benachbarter Punkte feststellen. Heutzutage wird meist Thermografie als Synonym für die Infrarotthermografie verwendet . Mit Hilfe der Thermografie lassen sich so genannte Wärmebilder“ erzeugen, für die Infrarotstrahlung aus der Eigenwärme von Gegenständen genutzt wird. Eine besondere Anwendung ist die Bauthermografie zur Qualitätssicherung und Visualisierung von Wärmebrücken und Wärmeverlusten an Gebäuden. Im Ergebnis können dann Wärmedämmende Maßnahmen gezielt eingesetzt werden. Wärmebildkameras nutzen allerdings aufgrund der typischen Emissionswellenlängen in der Nähe der Umgebungstemperatur (vgl. Wiensches Verschiebungsgesetz) den Spektralbereich von 3,5 – 14 µm (mittleres Infrarot, kurz MIR). Dieser Bereich ist auch für die Messung und bildliche Darstellung von Temperaturen im Umgebungstemperaturbereich geeignet, wenn der Emissionsgrad bekannt ist. Dieser streut allerdings materialabhängig sehr zwischen 0,012 und 0,98 - entsprechend ungenau kann die Temperaturzuordnung ausfallen. Die normale Atmosphäre ist in diesem Bereich aufgrund ihrer Zusammensetzung weitgehend transparent, die Strahlung der Sonne sowie künstliche Lichtquellen stören dabei nicht. Das Verfahren, mittels einer Wärmebildkamera  Bilder zu erzeugen, nennt man Thermografie. Hier ein paar Beispiele für verschiedene Wärmestrahlungen an ungedämmten und gedämmten Baukörpern   Was ist noch mit Thermografie möglich ? Sichtbarmachen von Wasserkondensaten um die Schimmelpilz–Bildung zu bekämpfen .
Aufnahme eines Innenraumes bei 23 °C und 58 % relativer Luftfeuchte, ungedämmte 24 cm Mauerwerk und ungedämmter Dachboden , bei einer Außentemperatur von ca. – 10°C . Da wo die grüne Färbung ist , befindet sich Kondenswasser auf der Wand , welches bei den Temperaturen von 8,5 °C – 12,5 °C der beste Nährgrund für Schimmelsporen ist . Schimmelpilze sind ein natürlicher Teil unserer belebten Umwelt. Ihre Sporen sind fast überall zu finden, also auch in Innenräumen. Sie sind normalerweise harmlos. Übersteigt allerdings die Schimmelpilzkonzentration ein bestimmtes Maß, kann es zu gesundheitlichen Problemen für die Bewohner kommen. Schimmelpilze benötigen zum Wachsen viel Feuchtigkeit. Ursachen erhöhter Feuchte innerhalb von Gebäuden können zum Beispiel sein: a) direkter Eintrag von Feuchtigkeit zum Beispiel über: defekte Dächer (insbesondere Flachdächer), Dachrinnen und Fallrohre; Risse im Mauerwerk; ungenügendes Austrocknen nach Baumaßnahmen; Wassereintritt infolge Rohrbrüchen, Überschwemmungskatastrophen etc. b) unzureichende Abfuhr erhöhter Raumluftfeuchte durch: unsachgemäßes Heizen und Lüften, insbesondere in „luftdichten“ Gebäuden. Kondensation (Tauwasserbildung) von Luftfeuchte im Bereich von „kalten“ Wänden, die wegen unzureichender Wärmedämmung in manchen Altbauten ein Problem darstellen. Baufehler wie Wärmebrücken führen ebenfalls in Neu- und Altbauten zur Wasserdampfkondensation entlang der Bauschadensbereiche. Das Schimmelpilzwachstum im Innenraum wird hauptsächlich durch drei Faktoren bestimmt: Feuchtigkeit, Nährstoffangebot und Temperatur. Literatur Hinweis : http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf- l/2227.pdf Diese Aufnahmen entstanden mit einer Wärmebildkamera vom Type "FLIR System S B50".